Das Paradies in der Nussschale
Mit seinem freundlichen Nicken begrüßt der Mandarin auf dem Dach des Fasanenschlösschens (bei Wind) schon von weitem die Besucher; wenn auch nur als wetterfeste Replik. Das Original saß schon vor 200 Jahren an dieser Stelle, als hier das Kurfürstenpaar Friedrich August III von Sachsen und Pfalzgräfin Maria Amalie Auguste von Birkenfeld-Zeibrücken-Rappoldstein ihre wöchentlichen Jagden veranstaltet. Heute sammelt er im benachbarten Besucherzentrum Spenden für die weitere Restaurierung des Rokoko-Palais. Das Jagdschlösschen mit seinem Miniaturhafen und dem Leuchtturm bildete damals die Kulisse für rauschende Feste des sächsischen Adels.
Geschichte
Und wieder einmal war es August der Starke, der den Grundstein für das heutige Fasanenschlösschen legen ließ. Damals wurde dem Rokoko-Bau noch ein Garnhaus vorgelagert.
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Impressionen
Erleben Sie einen kleinen Rundgang durch das Paradieses in der Nussschale und seine Besonderheiten.
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Moritzburg maritim
Ein Leuchtturm, ein Hafen und eine Mole. Untypische Bauten in Moritzburg.






