Das Paradies in der Nussschale

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Mit seinem freundlichen Nicken begrüßt der Mandarin auf dem Dach des Fasanenschlösschens schon von weitem die Besucher; wenn auch nur als wetterfeste Replik. Das Original saß schon vor 200 Jahren an dieser Stelle, als hier das Kurfürstenpaar Friedrich August III von Sachsen und Amalie Auguste von der Pfalz-Zweibrücken ihre wöchentlichen Jagden veranstaltet. Heute sammelt er im benachbarten Besucherzentrum Spenden für die weitere Restaurierung des Rokoko-Palais. Das Jagdschlösschen mit seinem Miniaturhafen und dem Leuchtturm bildete damals die Kulisse für rauschende Feste des sächsischen Adels.

World Monument Fund

Am 20.09.2010 wurde im Fasanenschlösschen der Startschuss  für ein spektakuläres Restaurierungsprojekt gegeben.  Eine vollständige Wiederherstellung der weltweit einzigartigen Wandbespannungen aus Stroh, Federn und Seide in jedem noch so kleinen Kabinett des Fasanenschlösschen beginnt. Durch gemeinsame Unterstützung des World Monuments Fund und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung können die Restaurierungsarbeiten durchgeführt werden. Mit dieser Förderung reiht sich das Fasanenschlösschen in die umfangreiche Liste bedeutsamer Denkmäler von hohem kunsthistorischen Wert in Deutschland.

Ostdeutsche Sparkassenstiftung

Durch gemeinsame Unterstützung des World Monuments Fund und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung können die Restaurierungsarbeiten durchgeführt werden. Mit dieser Förderung reiht sich das Fasanenschlösschen in die umfangreiche Liste bedeutsamer Denkmäler von hohem kunsthistorischen Wert in Deutschland.

Historische Aufnahme mit dem ehemaligen GarnhausBildansicht vergrößern

Und wieder einmal war es August der Starke, der den Grundstein für das heutige Fasanen-
schlösschen legen ließ. Um 1770 wurde dem Rokoko-Bau noch eine Vogelvoliere (Garnhaus) vorgelagert.

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Blick ins Chinesische EckkabinettBildansicht vergrößern

Erleben Sie einen kleinen Rundgang durch das Paradieses in der Nussschale und seine Besonderheiten.

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Einzigartig - der Hafen, der Leuchtturm und die MoleBildansicht vergrößern

Ein Leuchtturm, ein Hafen und eine Mole. Untypische Bauten in Moritzburg.

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